Die ersten Bewohner der Siedlung setzen ihre Erneuerungs-Projekte mit Unterstützung des Hof- und Fassdadenprogramms, Bereich der Werkssiedlung Oberdorstfeld, um.

Hier ein Bereicht über die Erneuerung eines Treppenaufgangs an der Wittenerstr.

Nach langer eigener Internetrecherche haben wir uns dann letztendlich doch Hilfe bei den Profis geholt. Es gibt unsagbar viele Dinge, die man beim Kauf der Ziegel beachten muss, da sie flach verlegt werden und nur Ziegel mit einem bestimmten Brenngrad (1200°) können dafür verwendet werden. Viele Firmen stellen nur Mauerklinker her (niedrigere Brenntemperatur) oder die Ziegel haben eine Phase, was blöd aussieht oder sie haben eben nicht das richtige Format.

Sehr gut sortiert, sehr engagiert und bemüht hat uns die Firma Traxel & Brehm beraten. Sie haben Musterziegel bestellt und die Abwicklung war gut und problemlos. Wir haben uns für Pflasterklinker aus einer polnischen Ringofenziegelei entschieden. Sie entsprachen am ehesten den alten Klinkern. Außerdem sind sie annähernd im Reichsformat, so heißt das bei Erbauung verwendete Format, erhältlich.

Umgesetzt hat das Projekt die Firma Wegner Garten- und Landschaftsbau. Sehr netter Chef (Jens Wegner) mit Sinn für den Denkmalschutz und drei sehr gute Mitarbeiter. Sie haben immer Rücksprache gehalten, waren äußerst zuverlässig und haben wirklich sehr sauber und gut gearbeitet. Kann man nur empfehlen!

Artikel in den Ruhrnachrichten vom 21.10.2017: Es gibt noch genug Kohle für die Werkssiedlung

Treppenaufgang vor der Erneuerung:

Aufgang Weg

Und nach der erfolten Erneuerung:

Aufgang Weg


Anhand einer fikiven Beispielrechnung möchten wir aufzeigen, daß sich der Schutz und die Erhaltung eines Denkmals durchaus auch finanziell lohnen kann.

Dieses Beispiel dient lediglich der Illustration der steuerlichen Vorteile bei der Instandhaltung und Renovierung eines selbstgenutzten Gebäudes in einem Denkmalbereich. In jedem Fall sollten eine individuelle steuerrechtliche Beratung sowie eine Beratung durch das Denkmalamt erfolgen.

Der Artikel ist auch als PDF zum Download verfügbar: Denkmalschutz_rechnet_sich-IG_Zechensiedlung_Oberdorstfeld.pdf.


Unter dem Motto "nordwärts ist ganz großes Kino" startet das Projekt Nordwärts am

21. März 2018 von 13.00 bis 19.00 Uhr im Industriemuseum Zeche Zollern

mit einer großen Auftaktveranstaltung. Das Programm zur Premiere für das "nordwärts"-Präsentationsjahr am 21. März 2018 ist hier als PDF verfügbar.

Was erwartet Sie konkret;

  • Ab März: Präsentationen der "nordwärts"-Schauplätze und (Tat)-Orte
    1. März bis 7. April: "nordwärts"-Osterferienprogramm
  • Ab April: "nordwärts"-Themenveranstaltungen
  • Ab Juli: Mittsommer in "nordwärts"
    1. bis 7. Oktober:"nordwärts"-Erntedankwoche

Die IG beteiligt sich mit einem Projekt am Projekt Nordwärts der Stadt Dortmund. Unser Projektsteckbrief mit der Nummer 729 ist unter dem Titel "Tradition trifft Innovation: Zechensiedlungen in „Nordwärts“ als Innovation- und Smart City 2.0" hier auf der Projekt 'Nordwärts'-Seite einsehbar.

Die Interessengemeinschaft Dorstfelder Vereine und Mitgliedsvereine plant ein Begegnungszentrum in zwei leerstehenden, aneinanderliegende Gebäudeteile (ehem. Kauen) der um 1900 errichteten und 1963 geschlossenen Zechenanlage Dorstfeld 2/3. Das Begegnungszentrum soll durch die Dorstfelder Vereine betrieben werden.